Etwa 350 ehemalige Helfer der Bundeswehr haben in Kabul ihre Sammelunterkünfte verlassen. Die Räume waren bisher von einer deutschen gemeinnützigen Organisation bereitgestellt worden.

Nach der Machtübernahme der Taliban könnten sie für die früheren afghanischen Ortskräfte zu Todesfallen werden, so der Leiter der Organisation. Die islamistischen Kämpfer hätten damit begonnen, Häuser und Wohnungen zu durchsuchen, sagte ein ehemaliger Übersetzer

Die 350 Menschen leben nun in der afghanischen Hauptstadt verteilt.

ARD